„Bin immer erreichbar und erreiche doch gar nichts; ich halte es hier nicht mehr aus“

»Hallo,
Bist du auch so gelangweilt,
Genervt und gestresst von der Enge der Stadt
Bist du nicht auch längst schon müde
der Straßen, der Menschen, der Massen
Hast du das nicht satt?

Ich kann nicht mehr atmen
Seh kaum noch den Himmel
Die Hochhäuser haben meine Seele verbaut
Bin immer erreichbar und erreiche doch gar nichts
Ich halte es hier nicht mehr aus

Die Stadt frisst die Ruhe
Mit flackernden Lichtern
Schluckt Tage und Nächte in sich hinein
Gehetzte Gesichter in der drängelnden Masse
Jeder muss überall schnell sein

Zwischen den Zeilen hab ich gelesen
Dass wir beide weg von hier wollen
Wir stecken hier fest
Verschüttet im Regen
Und träumen vom Sommer in Schweden

Können wir endlich mal wieder
Entscheidungen fällen

Lass uns hier raus

Hinter Hamburg, Berlin oder Köln
Hör’n der Regen auf Straßen zu füllen
Hör’n die Menschen auf Fragen zu stellen
Hörn‘ wir endlich mal wieder
Das Meer und die Wellen
Lass uns gehen«

RevolverheldLass uns gehen

4 Gedanken zu “„Bin immer erreichbar und erreiche doch gar nichts; ich halte es hier nicht mehr aus“

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