Käse-Fondue.


Leise und langsam schlich er sich an sie heran; seiner Beinkleider hatte er sich bereits entledigt.

Sie stand in der Küche und schnitt gerade das Baguette fürs Käsefondue in kleine, quadratische Stücke, was eine krümelige Angelegenheit war und spürte plötzlich seinen Körper an dem ihrigen, spürte seinen Ständer an ihrem Arsch.

„Drecksbitch – Fickflittchen – Stinkmöse – Schleimfotze – Pissnelke – Stute.“, flüsterte er ihr derb ins linke Ohr.

Das war der Schlüssel zu ihrem limbischen System, diese Fäkaliensprache machte sie geil.

Er griff ihr unter den Rock und zog ihren Stringslip ruckartig nach unten.

Sie beugte sich etwas nach vorne und schob ihr Beine auseinander.

Er drang vorsichtig in sie ein und verdrehte ihre Arme hinter ihrem Rücken, gerade so fest, dass der Schmerz ein leichtes Ziehen nicht überschritt.

Sie griff sich mit der rechten Hand zwischen ihre Beine.

Sie waren sich so vertraut, dass sich ihre Körper sofort im gleichen Takt und Rhythmus stimulierend hin- und herbewegten.

Sie kamen gleichzeitig – hielten sich noch mehrere Minuten fest umarmt, küssten einander, schauten sich liebevoll in die Augen und genossen anschließend bei einem Gläschen Fendant ihr Käsefondue.

Inspiration: https://365tageasatzaday.wordpress.com/2017/11/19/schreibeinladung-fuer-die-textwoche-47-17-wortspende-von-wortgerinnsel/

10 Gedanken zu “Käse-Fondue.

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